Fonderie di Montorso präsentiert ihre erste umfassende Bilanz: Strategie, Innovation und Austausch

Am Donnerstag, den 24. Mai, legte Fonderie di Montorso ihren ersten umfassenden Jahresabschluss vor.

Die umfassende Bilanz wurde als Weiterentwicklung der Sozialbilanz geschaffen, die das Unternehmen seit 2014 veröffentlicht. Sie stellt aber gleichzeitig den natürlichen Abschluss des wichtigen strategischen Entwicklungspfades dar, der im Jahr 2017 begonnen wurde, dem Jahr, in dem das Projekt Elite der italienischen Börse endete.

Während das Hauptziel einer umfassenden Bilanz darin besteht, den verschiedenen Stakeholdern aufzuzeigen, wie das Unternehmen im Laufe der Zeit Wert schaffen kann, ist die Grundlage jedoch die Strukturierung und Erläuterung eines präzisen strategischen Plans.

 Grundlegend für diesen Prozess war in der Tat die Erarbeitung einer integrierten strategischen Karte, die gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen Mixura und unter Einbeziehung verschiedener Stakeholder erstellt wurde, um Ziele zu definieren und Ergebnisse zu messen.

Die strategische Karte ist ein historisches und konsolidiertes Managementinstrument. Die von Fonderie di Montorso entwickelte Karte ist innovativ, weil sie integriert ist. Sie betrachtet die Wertschöpfung nicht nur für den Kunden, sondern auch für alle anderen an der Gießerei Beteiligten: Mitarbeiter, Lieferanten, Aktionäre, Wettbewerber, Kontrollorgane, Kreditinstitute, Wirtschaftsverbände, Kommunen. Darüber hinaus zeigt der Jahresabschluss die Entwicklung aller sechs vom International Integrated Reporting Council genannten Kapitalwerte: nicht nur die des wirtschaftlich-finanziellen Kapitals, sondern auch die des produktiven, menschlichen, sozialen und natürlichen Kapitals.

 

Es wurden fünf Strategielinien ausgemacht: Verbesserung des Arbeitsumfelds, Branchenführerschaft, Industrie 4.0, Entwicklung der Lieferkette und Umweltschutz.

Das Engagement des Unternehmens an den verschiedenen Fronten hat im Jahr 2017 zu signifikanten Ergebnissen geführt: ein Umsatz von über 80 Millionen mit einer verteilten Wertschöpfung von über 25 Millionen (davon 74% bei der Vergütung von über 400 Mitarbeitern). Dabei wurden über 6 Millionen Euro Gewinn wieder in das Unternehmen investiert, in Produktion, Umwelt und Struktur.

„Der Weg, der uns zu einer umfassenden Bilanz geführt hat, hat unsere Vision gestärkt, ein innovatives Unternehmen und ein Bezugspunkt für die Gießereibranche zu sein, auch aus sozialer und ökologischer Sicht“ – so die Vorsitzende Patrizia Comello. Es ist sicherlich unser Ziel, die Kultur des Teilens weiter auszubauen und uns als Trendsetter im Hinblick auf die Entwicklung der Regelungen zur Berichterstattung von Unternehmen auf internationaler Ebene zu etablieren.

Inzwischen hat Bocconi Universität sein Interesse bekundet und bereits angekündigt, dass der Fall von Fonderie di Montorso Gegenstand des SDA-Studiums sein wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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