Fonderie di Montorso erhält die Zertifizierung seines Energiemanagementsystems nach ISO 50001

Fonderie di Montorso hat durch die Erreichung der Energiezertifizierung nach ISO 50001 sein integriertes Managementsystem implementiert.

Diesem wichtigen Resultat liegen eine im Betrieb verwurzelte Politik der Nachhaltigkeit und hohe Kompetenz im Energiemanagement zugrunde.

Nach der im Dezember 2015 vorgestellte Energiebilanz, die von den ENEA-Experten (Italienische Agentur für neue Technologien, Energie und nachhaltige Entwicklung) sehr gut aufgenommen wurde, stellt diese Zertifizierung einen weiteren Schritt dar.

Und damit noch nicht genug. Das Energy Team von Fonderie di Montorso, zusammengesetzt aus dem Energie-Manager Silvia Zonta, dem Verantwortlichen für das integrierte Managementsystem Nicola Cocchia und den Ansprechpartnern der strategischen Bereiche (Wartung, Produktion und Einkauf) ist ständig damit beschäftigt immer ambitioniertere Ziele anzustreben.

Die Bedeutung der Energiezertifizierung geht weit über eine einfache Senkung des Energieverbrauchs hinaus. Sie zielt auf eine rationelle Energienutzung und die Verbesserung der Energieeffizienz durch einen strukturierten Plan zur Überwachung des Verbrauchs, der Investitionen und bewährte Verfahren ab.

Fonderie di Montorso hat durch die Installation von Messgeräten in Abteilungen und Maschinen die Daten erfasst. Gleichzeitig hat die betriebsinterne Wartungsabteilung eine Software entwickelt, die die Parameter für den Energieverbrauch mit den Produktivität- und Betriebsparametern verbindet. Auf diese Weise werden Effizienzindikatoren erstellt, auf deren Basis Strategien zum bewussten Eingriff in Prozesse erarbeitet werden können.

In die Praxis umgesetzt bedeutet das, dass alle Produktionsabteilungen 2017 die traditionellen Lampen durch LED-Lampen ersetzt haben und damit 50% des Energieverbrauchs der Beleuchtung einsparen konnten.

Darüber hinaus wurden die Wasserumwälzpumpen zum Betrieb der Anlagen durch Pumpen der neuesten Generation mit hoher Energieeffizienz ersetzt, während die Absaugvorrichtungen mit Invertertechnologie ausgestattet wurden. Die Umsetzung dieser Maßnahmen ergibt eine Energieeinsparung von 40%.

Ebenso wichtig ist die Schulungs- und Kommunikationspolitik, um das Bedienpersonal zu sensibilisieren und um alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, immer bessere Leistungen zu erzielen.

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